Wie sehen Alltagshelden aus? - Diakonie in der Region würdigt ihre ehrenamtlichen Helfer

Alltagshelden sind Menschen wie die die 69-jährige Gerlinde Schickle aus Eisingen. Sie wollte auch im Ruhestand aktiv sein und engagiert sich ehrenamtlich in der Tagesstätte psychisch Kranke der Diakonie Enzkreis. Ohne ehrenamtliche Helfer, da sind sich Doris Hötger (Diakonie Enzkreis), Thomas Lutz (Diakonie Pforzheim) und Yvonne Maisenbacher (Diakonie Neuenbürg) einig, könnten viele Angebote nicht aufrecht erhalten werden. Bei der Diakonie Pforzheim arbeiten 250 Ehrenamtliche in unterschiedlichen Projekten mit.

Über als 300 Alltagshelden bei der Diakonie!

© Mayer-Reichard, Pforzheimer Zeitung

Von link: Gerlinde Schickle (Ehrenamtliche), Doris Hötger (Diakonie Enzkreis), Thomas Lutz (Diakonie Pforzheim), Yvonne Maisenbacher (Diakonie Neuenbürg)

Bei der Diakonie Pforzheim arbeiten 250 Ehrenamtliche in unterschiedlichen Projekten mit. Im Enzkreis unterstützen 40 ehrenamtliche Helfer die Arbeit der Diakonie. In Neuenbürg sind rund 30 Ehrenamtliche im Second-Hand-Laden, Lebensmittelverkauf und im Diakonie-Café tätig. Begleitung erhalten die ehrenamtlichen Helfer von Hauptamtlichen, die diese bei ihrer Tätigkeit unterstützen.

Ehrenamtliche Helfer werden immer gesucht. Nährere Informationen über Möglichkeiten sich zu engagieren finden sich unter www.diakonie-enzkreis.de, www.diakonie-pf.de und www.diakonie-nsw.de